Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf
In den frühen Morgenstunden vom 28. August 2026 fand eine Partielle
Mondfinsternis statt, deren ersten Teil man in Mitteleuropa beobachten
konnte.
Zum Höhepunkt der Finsternis um 6:13 Uhr MESZ befand sich der Vollmond 93,5% im Kernschatten des Mondes.
Zum Höhepunkt der Finsternis um 6:13 Uhr MESZ befand sich der Vollmond 93,5% im Kernschatten des Mondes.
Die Abbildung zeigt den Verlauf der Mondfinsternis.
Der Eintritt in den Halbschatten ist praktisch nicht zu beobachten.
Interessant wird es ab 4:34 MESZ, wenn sich der Mond in den Kernschatten der Erde bewegt.
Der Monduntergang in Zittau ist 6:14 MESZ. Deshalb ist der Mond zum Höhepunkt der Finsternis schon unter dem natürlichen Horizont. Außerdem wird es nach 5:30 MESZ schon merklich hell.
Deshalb gelang mir um 5:37 MESZ das letzte Foto von der Mondfinsternis.
Abbildung F.9 aus KOSMOS HIMMELSJAHR 2026 Seite 33
Der Eintritt in den Halbschatten ist praktisch nicht zu beobachten.
Interessant wird es ab 4:34 MESZ, wenn sich der Mond in den Kernschatten der Erde bewegt.
Der Monduntergang in Zittau ist 6:14 MESZ. Deshalb ist der Mond zum Höhepunkt der Finsternis schon unter dem natürlichen Horizont. Außerdem wird es nach 5:30 MESZ schon merklich hell.
Deshalb gelang mir um 5:37 MESZ das letzte Foto von der Mondfinsternis.
Abbildung F.9 aus KOSMOS HIMMELSJAHR 2026 Seite 33
Der Vollmond kurz vor dem Eintritt in den Kernschatten der Erde.
Die folgenden Fotos entstanden mit LUMIX TZ 71 (24x optischem Zoom und 2 x Digitalzoom = 1440 mm Äquivalenzbrennweite) bei mäßiger Sicht (Mond im Nebelschleier).
Die folgenden Fotos entstanden mit LUMIX TZ 71 (24x optischem Zoom und 2 x Digitalzoom = 1440 mm Äquivalenzbrennweite) bei mäßiger Sicht (Mond im Nebelschleier).
Zu dieser Zeit war im Osten das Morgenrot schon stark ausgeprägt.

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