Posts mit dem Label Herbstblumen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Herbstblumen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 9. Oktober 2024

Wiesen-Bocksbart

 Fotos R. Gründel, Zittau-Olbersdorf







Samstag, 26. November 2022

Ein Hauch von Frühling im November

 Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf


In vielen Gegenden fallen im Spätherbst leuchtend gelbe Felder auf.


Sie erinnern an die Rapsfelder vom Frühling, haben aber damit nichts zu tun.


Es handelt sich um Ackersenf.


Die Pflanze wird als Zwischenfrucht angebaut, eine altbewährte Praxis in der Landwirtschaft.


Hier erkennt der Hobby-Botaniker sofort blühenden Ölrettich...



Ackersenf wird nach der Ernte von Mais oder Weizen aufs Feld gebracht, um den Boden für die nächste Hauptfrucht zu verbessern. Mit ihren Blüten zaubern sie einen Hauch von Frühling in den tristen November.



Montag, 21. September 2015

Herbstzeitlose aus den Dolomiten

Ein Gastbeitrag von Werner Schorisch, Zittau

Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) war aufgrund ihrer Schön- und Giftigkeit im Jahre 2010 Giftpflanze des Jahres. Wild ist sie eher in südlicheren Gefilden (hier Dolomiten) zu finden.




Hier krabbelt eine Bodenwanze der Art Lygaeus saxatalis auf der Blüte einer Herbstzeitlose herum...






Mittwoch, 19. Oktober 2011

Herbstastern


Astern (Aster spec.) verschönern den Garten im Herbst...




www.wincontact32.de    WINcontact 32 - Blog

Samstag, 1. Oktober 2011

Al-Quaida (oder doch "Al-kaloida"?) und der Wunderbaum


Bei meinem heutigen kleinen Spaziergang durch die Kleingartenanlagen wurde ich einem "Wunderbaum" gewahr (Ricinus communis), was bei mir sofort düstere Gedanken an folgenden Artikel in "Die Welt" wach werden ließ. Mein Gott, denk ich mir, hier wächst ja in Mengen eine Pflanze, die so giftig ist (ja, gut, nicht die Pflanze, nur die Samenschalen), daß sie in der Biowaffen-Konvention genannt wird. Und die will, laut "Welt", Al-Quaida ernten, um damit "Ungläubige" umzubringen. Aber ich denke, das war ein Mißverständnis. Die bärtigen Herren, wahrscheinlich noch vom Ramadan gezeichnet, brauchten nur ein günstiges Abführmittel. Und das gewinnt man bekanntlich aus den Samen des Wunderbaumes, den Castorbohnen. Man nennt es Rizinusöl und das ist völlig ungiftig (aber nicht harmlos - zumindest wenn keine Toilette in der Nähe ist).


Das Lektin (ein spezielles Protein) Rizin ist ohne Zweifel eine extrem giftige Substanz (zwei bis vier Samenschalen des Wunderbaumes reichen, um in die ewigen Jagdgründe geschickt zu werden). Man sollte sich also von den Samenschalen als Nahrungsergänzungsmittel tunlichst fernhalten, genauso wie vom Blauen Eisenhut, vom Bilsenkraut, von der Hortensie, den Samen der Eibe (nicht das rote Fruchtfleisch), dem Mai-Rißpilz, dem Goldregen, dem Grünen Knollenblätterpilz und dem Stechapfel...


Trotzdem würde mich interessieren, wie eine Wunderbaum-Biowaffe aussehen soll - vielleicht wie ein Regenschirm?


www.wincontact32.de  WINcontact 32 - Blog

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Interessante Blogs Blog-Webkatalog.de - das Blogverzeichnis