Mittwoch, 19. April 2017
System Erde (45) - Einführung in die Historische Geologie (15)
Die Vorlesungsfolien (pdf) können durch Klick auf das obige Bild heruntergeladen werden (public domain)...
Dienstag, 18. April 2017
Ein paar Naturaufnahmen aus den letzten Wochen (Oberlausitz, Lausitzer Gebirge)
Sporenähre des Ackerschachtelhalms
Ameisenporträt
Baumblüte
Bergenie
Birkenblattroller
Ampferblattkäfer
Bruchweiden und Schwarzerlen
Efeu-Ehrenpreis
Zauneidechse
Facettenaugen einer Schwebfliege
Kupfer-Felsenbirne
Frühlings-Mistkäfer
Gebirgs-Hellerkraut
Kernbeißer
Lavendelheide
Weiße Narzisse
Pappelspanner
Ziegelroter Schwefelkopf
Reiherschnabel
Hausrotschwanz
Schwebfliege
Vogelmiere
Weinbergschnecke
Grünaderweißling
Wiesenschaumkraut
Wildbienenporträt
Zypressen-Wolfsmilch
Weiße Pestwurz
Labels:
Frühjahrsblüher,
Gastbeitrag,
R.Gründel
Mittwoch, 12. April 2017
Panoramaaufnahme des Burghügels der Burg Roynungen im Lausitzer Gebirge - Nordböhmen
Labels:
Burgen,
Gastbeitrag,
Nordböhmen,
R.Gründel
Sonnenflecken im Wasserstoff-Alpha-Licht...
Ein Gastbeitrag von Dr. Armin Matauschek
Bilder 1- 5 Sonnenfleck 2644 ( 26. , 27., 28., 31.03. und 01.04 2017
Bild: 10 Filament oberhalb von SF 2644
Bilder 1- 5 Sonnenfleck 2644 ( 26. , 27., 28., 31.03. und 01.04 2017
Bilder 6- 9 Sonnenfleck 2645 ( 27., 28., 31.03. und 01.04 2017 )
Bild: 10 Filament oberhalb von SF 2644
Labels:
Armin Matauschek,
Gastbeitrag,
Himmelsobjekte
Zur Burgruine Roynungen im Lausitzer Gebirge (Nordböhmen)
Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf
Auf einem 588 Meter hohen Hügel im Jeschkengebirge befand sich die Burg Roimund, auch Raimund, deutsch Roynungen oder Runenburg genannt. Ihre recht kurze Geschichte: Sie wurde 1347 durch die Grafen zu Dohna begründet und 1447, also genau 100 Jahre später durch den Lausitzer Sechsstädtebund zerstört und nicht wieder aufgebaut. Näheres siehe hier...
Für die Anfahrt eignet sich die Fernstraße 13 (E442) von Liberec nach Decin. Zwischen Weißkirchen (Bily Kostel) und Deutsch Pankratz (Jitrava) führt eine Brücke über die Straße. An der zugehörigen Abfahrt kann man parken.
Von der Brücke aus folgt man dem bequemen Fahrweg.
Morgensonne im unteren Fichtenwald.
Den Fahrweg geht man bis zum Wegweiser „Pod Roimundem“ oder nimmt vorher den steil ansteigenden (auf der Karte gestrichelten) Weg durch den dichten Buchenwald.
Hier ist neben der Aussicht auch deutlich die Schichtung des Waldes zu erkennen: Unten Nadelwald (Fichte), oben Laubwald (Buche)
Wegweiser „U Roimundu“ kurz vor dem Gipfel
Der Anstieg zum Wallgraben
Der Weg auf den Burghügel
Auf dem Gipfelplateau
Die Stirnseite vom großen Mauerrest
Die Außenmauer ist auch nach fast 700 Jahren auf der Talseite gut erhalten.
Verschiedene Stewine, die auf der Außenseite verbaut wurden.
Die Innenseite der Mauer
An der Kante ist der Mörtel für den Zusammenhalt der Bruchsteinmauer gut zu erkennen.
Sitzgruppe mit Feuerstelle
Außer dem großen Mauerstück sind noch einige kleinere Reste erhalten geblieben.
Wurzelstock einer Buche am Rande vom Burghügel
Die Burg Roynungen war fast vollständig von einem tiefen Wallgraben umgeben. Nur auf einer Seite konnte man wegen der Steilheit auf diesen Schutz verzichten.
Auch Ende März wachsen schon frische Baumpilze auf den alten Buchenstümpfen.
Noch ein Blick auf den steilen Burghügel beim Abstieg.
Keine Hundert Jahre alt sind diese Befestigungsanlagen der Schöberlinie am Sattel bei Pankratz.
Labels:
Gastbeitrag,
Nordböhmen,
R.Gründel,
Wandertips
Abonnieren
Posts (Atom)
































