Aufnahmen Prof. Dopleb und M.S.
Mittwoch, 27. Februar 2019
Planet Merkur am Westhorizont
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Matthias Dopleb
Montag, 25. Februar 2019
Winter im Zittauer Gebirge (Teil 5): Abstieg vom Töpfer über die Gratzer Höhlen
Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf
Im Winter muss man damit rechnen, dass noch nicht viele Wanderer vor einem diesen Weg benutzt haben.
Mehrere umgebrochene Bäume versperren den Weg auf dem flachen Töpferplateau.
Nach einem kurzen Abstieg erreicht man diese Aussichtsplattform.
Die Oybinaussicht, für sie lohnt eine kleine Abweichung von der Abstiegsroute.
Leider behindern Bäume den Blick zum Oybin.
Im Winter 2010 war das noch anders.
Damals konnte man sogar noch den Hochwald sehen.
Der Ameisenberg – Zu ihm hat man auch heute relativ freie Sicht.
Der Jonsberg
Blickrichtung nach Nordwest
Hier erkennt man wieder einen markanten Felsen.
Er gehört mit Recht zum Steinzoo des Zittauer Gebirges.
Das Küken
Tiefverschneite Bäume an der Oybinaussicht
Weiter zum Abstieg, da auch die Bank nicht zum Verweilen einlädt.
Nächster Höhepunkt: Die Gratzer Höhlen
Bis zu 30 Meter hoch aufragende Felswände dominieren dieses Klettergebiet.
Tiefe Felsspalten durchziehen die Sandsteinfelsen
Bei vielen Steinen muss man um die Standsicherheit fürchten.
Der im Winter nur zu erahnende Weg führt an der Talseite der Felsengruppe entlang.
An der Waldlichtung fällt ein freistehender Felsturm auf.
Die „Krumme Tante“
Letzter Blick zurück zu den Gratzer Höhlen
Wieder Windbruch am Weg nach unten
Die Haltestelle vom Oybin-Express auf dem Töpfer hat Winterpause. Erst
ab Ostern verkehrt die kleine Bahn wieder auf den Berg. Und das auch
nur dann, wenn Schnee und Eis die Zufahrt nicht mehr behindert. Auf den langgestreckten Berg führen mehrere Wege, die man zum Auf- und Abstieg nutzen kann.
Gleich neben der Haltestelle beginnt der Weg über die Oybinaussicht und die Gratzer Höhlen zur Teufelsmühle in Oybin.
Im Winter muss man damit rechnen, dass noch nicht viele Wanderer vor einem diesen Weg benutzt haben.
Mehrere umgebrochene Bäume versperren den Weg auf dem flachen Töpferplateau.
Nach einem kurzen Abstieg erreicht man diese Aussichtsplattform.
Die Oybinaussicht, für sie lohnt eine kleine Abweichung von der Abstiegsroute.
Leider behindern Bäume den Blick zum Oybin.
Im Winter 2010 war das noch anders.
Damals konnte man sogar noch den Hochwald sehen.
Der Ameisenberg – Zu ihm hat man auch heute relativ freie Sicht.
Der Jonsberg
Blickrichtung nach Nordwest
Hier erkennt man wieder einen markanten Felsen.
Er gehört mit Recht zum Steinzoo des Zittauer Gebirges.
Das Küken
Tiefverschneite Bäume an der Oybinaussicht
Weiter zum Abstieg, da auch die Bank nicht zum Verweilen einlädt.
Nächster Höhepunkt: Die Gratzer Höhlen
Bis zu 30 Meter hoch aufragende Felswände dominieren dieses Klettergebiet.
Tiefe Felsspalten durchziehen die Sandsteinfelsen
Bei vielen Steinen muss man um die Standsicherheit fürchten.
Der im Winter nur zu erahnende Weg führt an der Talseite der Felsengruppe entlang.
An der Waldlichtung fällt ein freistehender Felsturm auf.
Die „Krumme Tante“
Letzter Blick zurück zu den Gratzer Höhlen
Wieder Windbruch am Weg nach unten
087
Die Schmalspurbahn auf dem Weg nach Oybin
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Donnerstag, 21. Februar 2019
Winter im Zittauer Gebirge (Teil 6): Abstieg vom Töpfer über die Kleine Eisgasse
Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf
Oft sind Eiszapfen zu sehen.
Erster Durchblick zu den Felsen der Kleien Eisgasse.
Dieses Schild gibt die Stelle mit der besten Blickrichtung an.
Etwas Fantasie ist schon nötig.
Den Fausthandschuh erkennt wohl jeder.
Wer ist der Onkel, wer ist die Tante?
Daneben ragt noch ein freistehender Felsen auf.
Der Ernst-Schulze-Stein
Interessante Schichtung im Sandstein
Schwefelflechten
Die hintere Wand wird von senkrechten Spalten durchzogen.
Flugverkehr über dem Gebirge
Der Weg führt um die Felsengruppe herum.
Vom unteren Teil der Kleinen Eisgasse hat man den besten Blick.
Der Ernst-Schulze-Stein von der unteren Seite
Auf
dem Plateau des Töpfers, etwa in der Mitte zwischen dem Treppenaufgang
der Kleinen Felsengasse und der Böhmischen Aussicht, zweigt die Kleine
Eisgasse ab. Direkt neben diesem Wegweiser beginnt der Abstieg.
Gleich neben dem Geländer am Einstieg befindet sich ein von oben unscheinbarer flacher Stein.
Man sollte ihn sich von unten anschauen.
Die Strukturen im Sandstein erinnern an Wirbel in der Jupiteratmosphäre.
Dieser Weg wird im Winter selten begangen, da die Stufen durch den tiefen Schnee nur zu erahnen sind. Trittsicheres Schuhwerk ist unbedingt zu empfehlen.
Daneben der Felsen, auf dem sich Fausthandschuh, Onkel und Tante befinden. Von der Talseite aus sind sie aber nicht zu erkennen.
Von der Kleinen Eisgasse gelangt man über den Körtingweg und den Geldsteinweg zum Oybiner Flügelweg.
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