Montag, 19. Dezember 2011

Planet Mars (27) - Marsrover Spirit und Opportunity

Rover Spirit und Opportunity

Die etwas ungewöhnlichen Namen der beiden Mars-Rover wurde im Rahmen eines Schülerwettbewerbs ermittelt. Im Beitrag der damals neunjährigen russisch-amerikanischen Schülerin Sofi Collis heißt es z.B. "I used to live in an orphanage. It was dark and cold and lonely. At night, I looked up at the sparkly sky and felt better. I dreamed I could fly there. In America, I can make all my dreams come true. Thank you for the 'Spirit' and the Opportunity.”

In wissenschaftlichen Veröffentlichungen verwendet man die Bezeichnungen MER-A (Spirit) und MER-B (Opportunity) ent-sprechend der Reihenfolge der Landungen. Dabei steht die Ab-kürzung MER für Mars Exploration Rover.

Landeorte und Aufbau der Rover
Die Landeorte der beiden Rover wurden sorgfältig ausgesucht. Man bediente sich dabei der NASA-Strategie „follow the water“. Das Ziel von Spirit war der Gusev-Krater am südlichen Rand der Tiefebene Elysium Planitia. Morphologische Hinweise deuteten darauf hin, daß er in fernster Vergangenheit einmal mit Wasser gefüllt war. Für den Landeplatz von Opportunity war die Präsenz von Hämatit (einem Eisenmineral, daß unter Einwirkung von Wasser entsteht) auf der Oberfläche ein auschlaggebendes Kriterium. Eine geeignete Region fanden in dieser Beziehung die Wissenschaftler in der Tiefebene Meridiani Planum, die nahe am Marsäquator liegt. 

Die beiden völlig baugleichen Rover sind ungefähr 1.6 m lang und 1.5 m hoch bei einer Masse von 185 kg. Ihr Fahrgestell ist mit 6 Aluminiumrädern ausgestattet, die von Elektromotoren angetrieben werden. Die Höchstgeschwindigkeit, die theoretisch erreichbar war, betrug 0.18 km/h. Die längste Strecke am Stück legte Opportunity am 20. März 2005 zurück. Sie betrug 220 m. Die Energieversorgung wird durch Solarpanel mit einer Fläche von 1.3 m² gewährleistet, die pro Marstag eine Energie von 900 Wh zu liefern in der Lage sind. Staubablagerungen haben aber mit der Zeit die Leistung etwas gedrosselt.

Wissenschaftliche Geräte
Die Instrumentierung der beiden Rover orientierte sich an ihrer Hauptaufgabe, der geologischen Erkundung der Marsoberfläche entlang ihrer Fahrtrasse:

  • Panoramakamera, um farbige Bilder der näheren und weite-ren Umgebung des Rovers aufzunehmen. 14 Farbfilter erlauben nicht nur realistische Farbaufnahmen, sondern ermöglichen auch die spektrale Analyse von Gesteinen und die sie aufbauenden Mineralien.
  • Ein Alphapartikel-Röntgenspektrometer (APXS), um den stofflichen Aufbau von Gesteins- und Bodenproben zu ermitteln
  • Ein Infrarotspektrometer (Mini-TES, „Miniature Thermal Emission Spectrometer“), um Mineralien anhand ihrer Reflektionseigenschaften im infraroten Spektralbereich (IR) zu identifizieren
  • Ein Mösbauer-Spektrometer zur Identifikation und Analyse eisenhaltiger Minerale
  • Eine Mikroskopkamera, um die Gefügestruktur von Gesteins- und Bodenproben mit hoher Auflösung zu ermitteln

Neben der Panoramakamera, die auf einem 1.5 m hohen Mast angebracht war und ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken diente, befinden sich auf dem Rover noch 6 weitere Kameras, die den Rover bei seiner Fortbewegung unterstützen. 




Vier davon sollen Kollisionen mit Hindernissen verhindern und zwei dienen als Navigationskameras. Sie sind genauso wie die Panoramakamera am Kameramast befestigt und stellen technisch gesehen Stereokameras dar. Mit Hilfe ihrer Aufnahmen lassen sich z.B. Entfernungen zu interessanten Objekten ermit-teln, was für die Planung der Marschroute der Rover natürlich von großer Bedeutung ist.

Erkundungen des Rovers Opportunity
In diesen Abschnitt kann nur ein kleiner, sehr kompakter Überblick über die Fahrroute des Rovers und der dabei erzielten wis-senschaftlichen Ergebnisse gegeben werden. 

Es hat sich in der wissenschaftlichen Literatur eingebürgert, den Marstag von 24 Stunden und 37 Minuten als relative Einheit zu verwenden, um bestimmte Stationen dieser Fahrt zu kenn-zeichnen. Diese Einheit nennt man „Sol“ und sie beginnt mit „Sol 1“, dem Tag der Landung von Opportunity auf dem Mars (25. Januar 2004). Für Spirit wird selbstverständlich die gleiche Tages-zählung, beginnend aber mit einem anderen Datum (4. Januar 2004) verwendet (d.h. Sol 21 bedeutet für Spirit ein anderes „absolutes“ Datum im irdischen Kalender als Sol 21 für Opportunity). 

Als man die Primärmission der beiden Rover auf jeweils 90 Tage fest setzte, konnte noch niemand ahnen, daß daraus mehrere Jahre wurden. Opportunity ist auch heute noch (Mai 2011) in Funktion und verrichtet klaglos, wenn auch etwas altersschwach, seine Arbeit. Die letzten Signale von Spirit wurden am 22. März 2010 empfangen. Ob er sich noch einmal regt, wenn die Sonne wieder seine Solarpanel erwärmen, ist fraglich. Jedenfalls sind alle Kommunikationsversuche mit ihm seitdem fehlgeschlagen.

Nach der reibungslosen Landung von Opportunity auf der Mars-oberfläche erfolgte erst einmal ein gründlicher Check aller Sy-steme bis sich der Rover nach einer Woche sich vom Landegestell löste und es über eine Rampe verließ. Zuvor wurde bereits eine Vielzahl von Panoramaufnahmen des Landeplatzes angefertigt und zur Erde gefunkt. Die Sonde Mars Global Surveyor diente dabei als Relaisstation (eine direkte Funkverbindung zur Erde wie bei Pathfinder war bei den MER-Missionen nicht vorgesehen). Es stellte sich dabei heraus, daß der Airbag genau in einen kleinen Krater gehüpft ist, der dann später „Eagle“ getauft wurde. Tiger Woods oder Annika Sörendstam hätten es nicht besser hinbekommen können.



Landeplatz von Opportunity, aufgenommen aus der Umlaufbahn durch den Mars Global Surveyor. Deutlich sind der erste Aufschlagpunkt des Airbags sowie die Auswirkungen des zuvor gezündeten Bremsraketentriebwerks zu erkennen. Weiterhin konnte auf der Aufnahme der etwas abgetriebene Fallschirm und der Aufschlagpunkt des Hitzeschildes iden-tifiziert werden. Der Lander selbst ist als kleiner weißer Punkt zu erken-nen, der inmitten eines kleinen Kraters („Eagle“) liegt. Quelle NASA, JPL



Weg des Rovers Opportunity, den er während seiner ersten 950 Marstage zurückgelegt hat. Als erstes großes Ziel erreichte er den 130 m messenden und ca. 12 m tiefen Endurance-Krater. Mit ihm wurde die Tradition begründet, daß man alle Krater, die der Rover auf seiner Fahr streifte, nach den Namen der Schiffe berühmter Entdecker benannte. Deshalb findet man auf der Route auch Namen wie „Beagle“ (Charles Darwin) und „Victoria“ (Ferdinand Magellan).  Quelle NASA, JPL

Bereits knapp außerhalb des Kraterrandes des ca. 22 m messen­den „Landekraters“ konnten kugelförmige Hämatit-Kongre­gationen gefunden werden, die auch von der Erde her wohl­bekannt sind und von den Geologen blueberries genannt werden. Bereits ihre Existenz beweist, daß es in der Meridiani-Ebene einmal flüssiges Wasser gegeben hat.






Ausschnitte aus der ersten Panormaaufnahme des Landeplatzes von MER-B (Opportunity). Die erste Überraschung war, daß der Boden im Vergleich zu den Landeplätzen der Viking-Sonde und des Mars Pathfinder sehr dunkel erscheint. Nur am Kraterrand sind hellere, offensichtlich zertrümmerte Gesteinsformationen zu erkennen.   Quelle  NASA, JPL



Nächstes Mal: Erste Erkundungen in der Nähe des Eagle- und Endurance-Kraters

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Samstag, 17. Dezember 2011

Wie sah es früher auf der Lausche aus?



Wenn man heute die Lausche glücklich erstiegen hat und dann dort oben, in 793 m Höhe einen Blick in das Gipfelbuch wirft, dann wird man auf irgend einer Seite sicherlich den ziemlich sinnfreien Spruch lesen "Jetzt sind wir hier - und es gibt kein Bier". Das war nicht immer so. Denn bis Anfang 1946 stand hier oben eine Baude, die aus einem böhmischen und einen sächsischen Teil bestand. Auch ein kleiner Aussichtsturm gehörte dazu. Im ganzen sah die Anlage folgendermaßen aus:


Die erste Bebauung des Hausberges von Waltersdorf und Oberlichtenwalde erfolgte bereits 1823 durch den Waltersdorfer Krämer und Schuhmacher Karl Friedrich Mathes. 


Seit diesem Jahr gab es zumindest in den Sommermonaten eine kleine Bewirtschaftung und etwas später sogar eine kleine Kegelbahn. Das Bier und was man sonst noch brauchte, wurde mit Eseln herauf gebracht.


Da der Berg gerne von Sommerfrischlern (so nannte man früher Touristen) besucht wurde, kam 1833 ein hölzerner Aussichtsturm hinzu. Bei schönen Wetter und guter Sicht gelangte die Restauration aber schnell an ihre Grenzen, so daß man beschloß, eine neue und größere zu bauen, die dann auch im Jahre 1882 eingeweiht wurde. Die folgenden Bilder zeigen die Bergbaude vor und nach dem Neubau:



Um 1835...


Böhmische und sächsische Baude um 1851


und hier die sächsische Baude kurz vor ihrer Fertigstellung im Jahre 1882.


Gesellschaftsplatz vor der neuen sächsischen Baude.


Leider ist die Baude kurz nach Neujahr 1946 abgefackelt worden - wie so viele andere Bauden im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Böhmen auch. Aber zumindest eine Tischdecke ist erhalten geblieben:


Ach so, der Gedenkstein von der sächsischen geodätischen Vermessung hat die Feuersbrunst natürlich auch überlebt...


Marianne Pech aus Hermsdorf bestieg noch mit 101 Jahren die Lausche...


Und zum Schluß noch "Die Sage von der Lausche"...



Hier weitere Blogbeiträge:

Blick von der Lausche im Zittauer Gebirge
Impressionen von der Wanderung auf die Lausche am 3. Oktober 2011
Über den Wolken


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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Stürmischer Tag auf dem Jeschken ...


Der Jeschken ...








Jeschken im Nebel
Impressionen vom Jeschken
Panorama vom Jeschken


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Kreuzweg auf dem Annaberg bei Lobendau (Lobendava) im Schluckenauer Zipfel


1775 wurde auf dem Annaberg (Anensky vrch) eine barocke Kapelle mit einer Kalvarie errichtet, die lange Zeit als Wallfahrtsort gedient hat. Die auffälligen Sandsteinfiguren, die den Gethsemane-Garten bilden, schuf der Bildhauer Franz Pettrich, der seit 1789 in Dresden als Kunst-Professor wirkte. 


Ein Blick durch das Schlüsselloch in das Innere der Kapelle "Maria Heimsuchung"



Gethsemane-Garten mit den Skulpturen "Jesu und seine Jünger". In früheren Zeiten fand auf dem Annaberg, der direkt neben der alten Kaiserstraße gelegen ist, immer am Tag der heiligen Anna (26 Juli) eine Wallfahrt statt, die viele Menschen aus nah und fern anzog. Diese Tradition ist mit dem Ende des 2. Weltkrieges und der Vertreibung der deutschen Bevölkerung abrupt beendet worden. Heute bemüht man sich wieder, diese Stätten herzurichten, was auch an der frisch renovierten Wallfahrtskapelle zu sehen ist.  

Nach einer Sage überquerte im Jahre 1716 ein Handelsreisender, von Sachsen kommend, auf der Kaiserstraße den Annaberg. Auf diesem Weg erblickte er ein paar Kinder, die an einer Schnur eine kleine Statue der Heiligen Anna hinter sich herzogen. Er kaufte ihnen gegen ein paar Heller die Statue ab und stiftete sie der Kirche in Lobendau. Diese Statue war in der Lobendauer Kirche ursprünglich auf einer Säule aufgestellt. Von dort brachte man sie dann auf den sogenannten Joachimsberg, wo sie regelmäßig verschwand und dafür auf dem Annaberg auftauchte. Das konnte man sich auf natürliche Weise nicht erklären, weshalb man dort in den Jahren 1775 bis 1777 die Kapelle Maria Heimsuchung in Form eines Griechischen Kreuzes errichtete. 1857 wurde sie erweitert. Der Altar ist eine Stiftung der Besitzers der Herrschaft Lobendau Franz Wenzel, Graf von Salm-Reifferscheidt und seiner Mutter Carolina von Dietrichstein. Der eigentliche Kreuzweg entstand um das Jahr 1834.


Die Tafeln an den Kreuzwegstationen haben ihren eigenen Reiz. Obwohl sie z.T. schon recht verwittert sind, habe ich sie alle einzeln abfotografiert. Einige davon sehen Sie hier...








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Sonntag, 11. Dezember 2011

Planet Mars (26) - Wettergeschehen am Pathfinder-Landeplatz

Wettergeschehen am Pathfinder-Landeplatz

Während der 83 „Arbeitstage“ des Mars-Landers konnte fast kontinuierlich mit der am Lander angebauten meteorologischen Station das lokale Wettergeschehen aufgezeichnet werden. Sie bestand einmal aus dem Atmospheric Structure Instrument / Meteorology Package (ASI/MET) sowie dem Wind Sock Investi­gation –Experiment. Mit Letzterem ließen sich Informationen über Windrichtung und Windstärke ermitteln, wobei das „Meß­prinzip“ verblüffend einfach und primitiv war. Nach der Landung wurde ein ca. 1 Meter hoher Mast aufgerichtet, an dem in verschiedenen Höhen Thermoelemente sowie kleine „Wimpel“ aus 10 cm langen und 3 cm breiten konusförmigen Aluminium­folien angebracht waren. Diese „Wimpel“ wurden durch Luftströmungen angehoben und in Windrichtung gestellt. Mit der Kamera des Landers wurden sie regelmäßig fotografiert und die Fotos (insgesamt 650) auf der Erde vermessen und ausgewertet. Der Auslenkwinkel der „Wimpel“ gegenüber der Vertikalen ist ein Maß für die lokale Windgeschwindigkeit, die auf diese Weise simultan in verschiedenen Höhen über der unmittelbaren Marsoberfläche bestimmt werden konnte. Was die Windgeschwindigkeit betrifft, so konnten während der Missionsdauer nur schwache Winde, deren Geschwindigkeit die 36 km/s – Marke nicht überstieg, beobachtet werden. Interes­santer waren da schon vorüberziehende „Windhosen“, die man „Dust Devils“ – also Staubteufel – nennt, und die von der Erde her ein wohlbekanntes Phänomen in ariden Gebieten sind. Sie hinterließen insbesondere in der lokalen Luftdruckkurve deut­liche Signale. Außerdem konnten einige von ihnen mit der Landerkamera gegen den Horizont fotografiert werden. Sie könnten mit eine der Ursachen (neben den globalen Staub­stürmen) für die gleichmäßige Verteilung von feinem Sand, Staub und Feinstaub über der Marsoberfläche sein.




ASI/MET – Mast mit den Aluminiumindikatoren des Wind-Sock-Experiments. Die Aufhängepunkte befinden sich in 33.1 cm, 62.4 cm und 91.6 cm über der Landerbasis. Quelle NASA, JPL

Der Temperaturverlauf über einen Marstag zeigte weitgehend den erwarteten Verlauf: Gegen 14 Uhr Ortszeit war es mit -10° C jeweils am wärmsten. Während der Nacht kühlte dann die bodennahe Luftschicht stark aus und erreichte kurz vor Sonnen­aufgang einen Wert von – 76° C. Am frühen Morgen konnten die Temperatursensoren am Meßmast relativ starke Temperatur­schwankungen, die in unterschiedlichen Höhen unterschiedlich ausgeprägt waren, registrieren. Der Temperaturgradient erreicht dabei über eine vertikale Strecke von 2 Metern durchaus einen Wert von 20°, was auf der Erde recht ungewöhnlich wäre. Die naheliegenste Erklärung für die genannten Effekte besteht darin, daß durch die aufgehende Sonne zuerst der Marsboden und dann durch ihn die direkt darüber liegende kalte Luftschicht erwärmt wird. Sie dehnt sich aus und steigt dann durch Konvektion langsam nach oben, bis am Nachmittag die Temperatur der bodennahen Schichten soweit homogenisiert ist, daß die Meßsensoren keine höhenabhängigen Unterschiede mehr feststellen können.



Täglicher Temperaturgang an der Pathfinder-Landestelle über die ersten 23 Tage. Unterschiedliche Farben im Bereich der Extrema kennzeichnen Sensoren in unterschiedlicher Höhe. Quelle NASA

Der Luftdruck an der Landestelle schwankte während der Mis­sionsdauer zwischen den Extremen 0.64 kPa und 6.7 kPa, wobei der mittlere Druck genau zu jener Zeit ein Minimum erreichte, als die winterliche, mit Kohlendioxid-Schnee bedeckte Südpolkappe ihre größte Ausdehnung erreichte. Das „Ausfrieren“ der -Atmosphäre schlug sich demnach in der Luftdruckmeßkurve deutlich nieder. Die täglichen Luftdruckschwankungen mit einer Amplitude zwischen 0.02 und 0.03 kPa können auf die thermischen Gezeiten der dünnen Marsatmosphäre zurückge­führt werden und bestätigen somit sehr gut entsprechende theoretische Modellvorstellungen. Sie zeichnen sich durch eine halbtägige Schwingung mit 2 Minima und 2 Maxima aus.


Nächstes Mal: Rover Spirit und Opportunity

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