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Montag, 19. August 2019

Der Steinkreis auf dem Rauchberg

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

Auf dem Rauchberg gibt es außer dem Aussichtsturm noch weitere Anziehungspunkte: Den Fußballpark Dymnik und einen Steinkreis, der auf den ersten Blick an die Kultstätte Stonehenge erinnert.






Dieses Areal für Fußballgolf besteht aus einem Kurs von 18 Löchern mit natürlichen und künstlichen Hindernissen und einem Abstand von 25 bis 200 Metern.


Zur Anlage gehört auch ein modernes Restaurant mit Pension.


Gleich hinter dem Fußballgolfplatz wurde 2004 auf einer großen Wiese ein Steinkreis errichtet.


22 schlanke Blöcke aus grauem und gelbem Granit ragen senkrecht aus der Erde. Sie wurden vor über hundert Jahren in Sankt Georgenthal gefunden.




Die gesamte Anlage, der „Steinerne Baum des Lebens“, bietet viel Raum für mystische Deutungen.
Auf der Infotafel am Eingang wird diese Anlage in tschechischer, englischer und deutscher Sprache erläutert.
Alle noch folgenden Textzeilen wurden von dieser Tafel unkommentiert übernommen, obwohl teilweise gravierende Fehler enthalten sind:

DER STEINERNE BAUM DES LEBENS AUF DEM RAUCHBERG (DYMNlK)

Ich habe eine Rede und will sie dir mitteilen,
ein Wort und ich will es dir wiederholen:
Die Rede der Bäume und das Flüstern der Steine,
die Zwiesprache des Himmels und der Erde,
die Meerestiefe mit den Sternen.
Ich kenne den Blitz, den der Himmel nicht versteht,
eine Sache die nicht verstehen die Menschen
und die nicht kennt die Erdbevölkerung.


(Ugarit, Tafel KTU 1.3 III 20-31, ca. 1200 v. Chr.)


Der Hügel, auf dem Sie nun stehen, heißt seit dem 16. Jahrhundert Rauchberg bzw. Dymnik. ln den Jahren 2003 - 2004 ist hier ein ungewöhnliches Steinkunstwerk entstanden. 22 Granitobelisken wachsen hier gleichsam aus der Erde in den Himmel, wobei der dreiundzwanzigste etwas abseits steht. Jeder dieser Obelisken wiegt etwa vier Tonnen und ragt vom Boden des Geländes nahezu fünf Meter in die Höhe.


Zwölf Steinblöcke teilen die Umfassung des Rundbaus mit einem Durchmesser von dreißig Metern in zwölf gleich große Teile. Diese sind durch Gehwege aus bläulichem und rötlichem Granit mit einer Gesamtlänge von etwa dreihundert Metern miteinander verbunden, sodass ein Labyrinth entsteht, in dessen Mitte ein Stern entsteht, der sich aus zwei gleichseitigen Dreiecken zusammensetzt.


Die restlichen zehn Steine sind symmetrisch an den zehn Schnittpunkten der Steinwege angebracht und kennzeichnen so im Grundriss die eigentliche Form und die Proportionen des Baums des Lebens. Elf Steine befinden sich im blauen und die anderen elf im roten Feld.


DEM BAU ZUGRUNDELIEGENDE IDEE

Das Steinkunstwerk am Rauchberg ist nicht bloß als ästhetische Spielerei zum Selbstzweck zu verstehen. Es wurde aufgrund von präzisen Überlegungen und Berechnungen geschaffen. Der Ursprung der Geometrie des Baus reicht bis in die Zeit vor 1000 v. Chr. zurück und enthält in komprimierter, abstrahierter Gestalt grundlegende astronomische Erkenntnisse der antiken Welt. Da die einstigen Sternenbeobachter jedoch das gesamte sichtbare Weltall als Ergebnis der göttlichen Schöpfung verstanden, konnten ihre astronomischen Erkenntnisse nur die Bestätigung eben jenes geheimnisvollen Schöpfungsaktes sein. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass wir die Zahlensymbolik, die von den geometrischen Eigenschaften des Baumes des Lebens abgeleitet ist, sowohl in ägyptischen, griechischen und altbabylonischen Entstehungsgeschichten und Epen als auch in der Zahlensymbolik des Alten und Neuen Testaments nachverfolgen können.

Die astronomischen Erkenntnisse der Antike ergaben ein abstraktes geometrisches Netz, und dieses Netz wurde auch zu einer Grundlage der heiligen Schriften des Judentums und des Christentums. Daraus folgt, dass die Symbolik des Baums des Lebens vielschichtig und universell ist.


LÄNGENMODUL UND DURCHMESSER DES WERKS

Für den Baum des Lebens am Rauchberg wurde eine besondere Elle errechnet, die ein Hunderttausendstel (1/100 000) eines Bogengrades des örtlichen Breitenkreises ist Im Falle des Rauchbergs beträgt dieses Maß 0,701 Meter Die Verwendung dieser Längenmaße geht von der Überzeugung aus, dass ein auf diese Weise dimensioniertes Objekt, das zur Harmonisierung seiner Umgebung bestimmt ist, am Aufstellungsort besser wirkt und mit diesem leichter verschmilzt.

Der Durchmesser des Steinkreises am Rauchberg ist das 42fache des örtlichen Langenmoduls und das Ergebnis ist 29,4 Meter zwischen den Vertikalachsen der einander gegenüber liegenden Obelisken an der Umfassung.


GRUNDDATEN ZUM BAU

Um die Idee des Werks näher zu erklären, ist die Verwendung von astrologischer Symbolik am einfachsten. Die Umfassungssteine stellen die zwölf Tierkreiszeichen dar. Im Kreis beginnend im Osten gegen den Uhrzeigersinn stellt der erste Stein das Tierkreiszeichen des Fisches dar, der zweite den Widder usw. Stellt man sich die Steine vor, die sich jeweils in der Mitte des Tierkreiszeichens befinden, dann ist der Osten an der Schnittstelle von Wassermann und Fisch.


DAS LABYRINTH

Die zwölf Umfassungssteine sind durch zwei einander kreuzende Endlosschlaufen von Gehwegen aus rosa und blaugrauem Granit miteinander verbunden. Der rosa Granit verbindet die Steine, die jeweils die Feuer- und Wasserzeichen darstellen, der blaugraue die Luft- und Erdzeichen. Somit steht das positive gegenüber dem negativen, womit dem grundlegenden Prinzip Genüge getan wird, dass Harmonie durch das Gleichgewicht von Gegensätzen entsteht.


Die zwei miteinander verflochtenen Gehwege kreuzen sich in dreißig Punkten und weisen an zwölf Stellen eine Biegung auf. Somit entsteht ein Labyrinth mit 42 Schnittpunkten und 72 Strecken (Abszissen), was 24 gleichseitige Dreiecke entstehen lässt.


DER BAUM DES LEBENS

Der dritte Teil des Werks findet durch die zehn symmetrisch angeordneten Monolithen seinen Ausdruck, die auf den zehn inneren Schnittpunkten des gepflasterten Labyrinths aufgestellt sind. ln Bezug auf die Tradition stellen die Gehwege das Fließen der gegensätzlichen Elemente dar, wobei an den Kreuzungsstellen Knoten mit einer Energiekonzentration entstehen. Die Knoten werden traditionell Sephiroth genannt - Ziffern (Urziffern). Die Position der zehn Steinblöcke definiert die geometrisch richtige Anordnung des Baums des Lebens. Aus dem Grundriss des Objekts ist ersichtlich, dass die Form des Baums noch in zwei um ein Drittel der Umfassung verschobene Richtungen ins Labyrinth hineingepasst werden kann; dabei würden wir uns aber bereits mit dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse befassen. Am Rauchberg steht jedoch der zentrale Baum - der Baum des Lebens.


SEPHIROTH

Obgleich man den dynamischen Steinkreis von allen Seiten betreten kann, sollte man dies so wie im Falle eines Tempels von der Westseite her tun. Das Rauchberg-Labyrinth ist eigentlich so eine Art natürlicher Tempel - sogar der erste, der Anfang des dritten Jahrtausends errichtet wurde. Das Rückgrat des Baums des Lebens ist mit vier Steinen gekennzeichnet, die vier im Gleichgewicht stehenden Sephiroth darstellen. Von West nach Ost haben sie die folgenden Zahlen und Namen X. Grundstein, VII. Schönheit, IV. Erkenntnis und I. Krone.


An beiden Seiten befinden sich jeweils drei Steine. Die Dreiergruppe auf der linken Seite stellt die negative (nicht jedoch im Sinne von böse) Säule des Baums des Lebens dar und die Dreiergruppe auf der rechten Seite die positive Säule. Links befinden sich die folgenden Sephiroth: IX Glanz, VI Gerechtigkeit und III. Verstand. Rechts sind VIII. Sieg, V. Barmherzigkeit und II. Weisheit - so werden die Sephiroth von Kabbalisten angeordnet und benannt. Die Zahl Zehn ist für sie die Zahl aller Zahlen, da sie die zehn Aspekte der göttlichen Vollendung darstellt. In diesem Zusammenhang sollten wir an die Zehn Gebote auf den Gesetzestafeln denken, die von Moses vom in Rauch gehüllten Berg Sinai den zwölf Stämmen Israels gebracht wurden, oder an die zehn Ideen Platons, die laut Platon die primären metaphysischen Kräfte sind, die zwischen der Gottheit und der materiellen (menschlichen) Welt vermitteln.



DIE ANDEREN ELEMENTE DES BAUS

An den Haupthimmelsrichtungen in der Umfassung des Baus wurden auf dem Niveau des Geländes vier Schwellenblöcke aus Granit (zu je ca. 1,5 Tonnen) eingelassen. Der westliche Schwellenstein wurde später durch ein flaches gepflastertes lanzettförmiges Gebilde ersetzt, das den schlangenförmigen Zutrittsweg abschließt.


Weiters wurde außerhalb der Umfassung des Steinkreises ein dreiundzwanzigster Stein aufgestellt, der etwas niedriger ist als die übrigen und nicht mit dem Labyrinth verbunden ist. Sein Name ist „Der Pilger“ Seine Lage ergibt sich aufgrund des Schnittpunkts der nach links gezogenen Sekante, die den Skorpion und den Löwen verbindet, sowie durch den Radius der Kreislinie, die von der Entfernung der X. Sephirah - Grundstein und der l. Sephirah - Krone ausgeht (ca. 23 Meter). Dieser Punkt deutet die Möglichkeit an, wie die Art der Entwicklung des geometrischen Plans erfolgen kann. Die Bestimmung der Position des dreiundzwanzigsten Steins wurde durch das 4. Kapitel der Offenbarung des Johannes inspiriert, in dem die Vision des Throns Gottes beschrieben ist. Die Steinblöcke können wir uns als Figuren vorstellen, wobei die Richtung, in die sie blicken, durch deren Drehung entlang der vertikalen Achse angedeutet ist. Zwölf von Ihnen blicken in das Innere des Kreises. Die zehn Inneren blicken in Richtung Westen - sie beobachten gleichsam, wer eintritt. Der dreiundzwanzigste Stein („Der Pilger") symbolisiert den heiligen Johannes - er blickt auf den Umfassungsstein der den Löwen darstellt. Denn es steht geschrieben: „Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel.“


ORT

Die Proportionen und die Symbolik des Baums des Lebens können wir in Denkmälern der Architektur, des Schrifttums und der Religion quer durch die Zeiten und Kulturen finden. Am Rauchberg treten sie uns jedoch zum ersten Mal in vollendeter geometrischer Reinheit entgegen.


Auf diesem Gelände gab es für die Anbringung keinen geomantisch besser geeigneten Ort. Warum aber wurde das symbolische Bild vom Baum des Lebens (der am Schluss der hl. Schrift den Gerechten als Belohnung. versprochen wird) gerade hier greifbare Wirklichkeit, in einem Grenzgebiet, das oftmals von ethnischen Katastrophen gebeutelt wurde? Lausitzer Serben, Germanen, Slawen … Landstrich des Kontakts zwischen Katholizismus und Protestantismus … Sudetengebiet – Vertreibung … zerstörte Hoffnungen und Leben … Vielleicht ist gerade deshalb der Rauchberg der richtige Ort, wo wir für einen Moment innehalten und in uns gehen sollten.


Der Baum des Lebens erinnert in komprimierter Form daran, was uns zu menschlichen Wesen macht, und soll somit zu gegenseitigem Verständnis beitragen. Der Baum des Lebens ist die geometrisch-symbolische Essenz dessen, was uns mit dem Himmel verbindet.


Er soll verdeutlichen, dass sich irdische und Himmelsordnung ähneln und dass sich der Mensch genau an der Trennlinie zwischen Himmel und Erde wiederfinden kann.

Montag, 2. Januar 2023

Der letzte Sonnenuntergang im Jahr 2022

 Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf


Silvester 2022 – Die Fotos entstanden am Rauchberg (Dymnik) bei Rumburg (Rumburk) in Nordböhmen


Die Steinsetzung am Rauchberg (Dymnik)


Der Wolfsberg (Vlčí hora, 581 Meter)



Ein Hauch von Stonehenge



Letztes Abendrot am Wolfsberg


Prosit Neujahr 2023

Mittwoch, 26. Februar 2020

Der Bismarkturm von Neugersdorf / Oberlausitz

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

Auf dem höchsten Teil des Ortes Neugersdorf, dem 474 Meter hohen Hutungsberg, steht seit Anfang des 20. Jahrhunderts der Bismarckturm. 


Wenn man bei schönem Wetter mit dem Auto von Neugersdorf in Richtung Seifhennersdorf fährt und an der höchsten Stelle dieses Zusatzschild sieht, dann sollte man die Gelegenheit zu einer Turmbesteigung nutzen.


Leider sind die Öffnungszeiten sehr beschränkt.


Nach einer Bauzeit von nur 6 Monaten wurde der Turm am 9. Oktober 1904 eingeweiht.


Der Turm aus Sandstein hat eine Höhe von 19,5 Metern.


Früher befand sich auf dem Hutungsberg ein Steinbruch. In der Parkanlage am Turm wurden zur Erinnerung daran einige restliche Basaltsäulen aufgestellt.


Wenn der Turm geschlossen ist, dann lohnt sich schon von hier die Aussicht zum Lausitzer Gebirge in Tschechien mit dem Wolfsberg.


Ganz oben befand sich eine große Feuerschale, die „nach Anbruch der Dunkelheit 10 Stunden brennen müsse“ (Anordnung von 1938) 


Der Hauptweg zum Eingang des Bismarckturms im Gegenlicht der tiefstehenden Herbstsonne.


Bismarck-Medaillon über dem Eingang


Kleine Ausstellung im Inneren des Turmes, hier die Tafel über den Mythos um den Reichskanzler Bismarck.
In Deutschland sind heute noch 146, davon in Sachsen 18 „Bismarcktürme“ erhalten.



Bauzeichnung


Die Baugenehmigung vom 23. Februar 1904 – Die Einweihung erfolgte noch im Herbst des gleichen Jahres! Heute unvorstellbar!


Die letzten drei Zeilen der ehemaligen Wegtafel könnte man auch für heute übernehmen:


DRUM KOMM HERAUF
UND SCHAU HINAUS
SO SCHÖN SIEHT UNSRE HEIMAT AUS


90 Stufen führen gewendelt nach oben.


Holzstufen im oberen Teil


Rundgang auf eigene Gefahr - und noch weitere Hinweise in deutscher und tschechischer Sprache.


Im Nordosten der Kottmar (583 Meter)


Orientierung leicht gemacht!


Im Osten der 35 Meter hohe  Neugersdorfer Wasserturm, rechts der Warnsdorfer Spitzberg (Spicak, 544 Meter)


Links im Südosten der Jeschken (Jested, 1012 Meter), ganz rechts im Süden der Tannenberg (Jedlova, 774 Meter), dazwischen das Zittauer Gebirge.


Links der Rauchberg (Dymnik, 516 Meter), im daneben im Westen der Wolfsberg  (Vlci hora, 581 Meter), in der Mitte der Pirschken (Hrazeny, 610 Meter) und ganz rechts der Jüttelsberg (Jitrovnik, 509 Meter)


Blick nach Nordwest:
Vom Jüttelsberg (Jitrovnik, 509 Meter) bis zum  Schlechteberg (485 Meter), links davon Bileboh (499 Meter) und Czorneboh (556 Meter)



Jetzt noch mal größer: Der Kottma


Der (leider geschlossene) Aussichtsturm auf dem Kottmar


Genau hinter dem Wasserturm liegt der Oderwitzer Spitzberg (510 Meter). Rechts daneben ist in 50 km Entfernung die Tafelfichte (Smrk, 1124 Meter) zu erahnen.


Energetischer Kontrast: Die Rauchfahne des polnischen Kohlekraftwerkes jenseits der Neiße hinter den deutschen Windkraftanlagen


Der Jeschken – 40 km entfernt


Der Warnsdorfer Spitzberg


Jonsberg (653 Meter) und Hochwald (749 Meter)


Aussichtsturm und Baude auf dem Hochwald


Die Lausche (793 (Meter)


Tollenstein (Tolstejn, 670 Meter) und Tannenberg (Jedlova, 774 Meter)


Der Rauchberg (Dymnik) mit Aussichtsturm


Der Wolfsberg (Vlci hora)


Der Jüttelsberg (Jitrovnik), links dahinter der Valtenberg (576 Meter)


Bieleboh (499 Meter), Döhlener Berg (514 Meter) und Czorneboh (556 Meter)


Der Aussichtsturm auf dem Bieleboh


Der Schlechteberg (485 Meter), links davon der Czorneboh, rechts davon der Hochstein (542 Meter)


Die Wallfahrtskirche Maria Hilfe der Christen (Basilika minor) in Philipsdorf (Filipov) liegt unmittelbar an der deutsch-tschechischen Grenze.


Über den Plattenbauten sieht man den Ort Kottmarsdorf.


Auf dem 345 Meter hohen Pfarrberg von Kottmarsdorf wurde 1843 die bis heute funktionsfähige Bockwindmühle erbaut.


Der Löbauer Berg (448 Meter) mit dem gusseisernen Turm und der Schafberg (450 Meter) mit der 162 Meter hohen Sendeanlage


Die Tür zur Aussichtsplattform von außen


Abstieg über die steile Holztreppe …


… und die Betonstufen


Der Bismarckturm wurde 1992/93 aufwendig restauriert.


Der Bismarckturm von Neugersdorf an einem sonnigen Herbsttag - Bei guter Sicht lohnt sich der Aufstieg immer!
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