Donnerstag, 5. Juni 2014

Das schönste Blau - Kornblumen...


Früher alltäglich am Rande unserer Getreidefelder - heute schon etwas Besonderes: Kornblumen (Centaurea cyanus)





www.wincontact.de

Mittwoch, 4. Juni 2014

Sterne (15) - Sternspektroskopie und Spektralanalyse (Teil 3)


Mein Vorlesungsmanuskript "Sterne (15)" können Sie über folgenden Link als PDF-Datei herunterladen:


Sauerampferblattkäfer

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

Insbesondere auf Ampferarten in Menge zu finden - der Sauerampferblattkäfer Gastrophysa viridula...


www.wincontact.de

Dienstag, 3. Juni 2014

Rote Schuppenmiere


Findet man ab und an an Feldrändern oder am Randstreifen von Landstraßen - die unauffällige Rote Schuppenmiere (Spergularia rubra). 


www.wincontact.de

Einjähriger Knäuel


Bildet flache Polster auf Kiesflächen - der einjährige Knäuel (Scleranthus annuus), ein oft übersehenes Nelkengewächs, obwohl jeder sicherlich schon mal draufgelatscht ist...


Diese Exemplar wächst am allergrößten Binnensee Sachsens - am Bärwalder See (13 km²).


www.wincontact.de

Schmuck-Graszünsler Catoptria spec.


Catoptria spec. (wahrscheinlich Catoptria permutatellus) im Heidekraut (1.6.2014 Hohenleipa, Nordböhmen)

www.wincontact.de

Gewöhnliches Zittergras


Mittleres (oder Gewöhnliches) Zittergras (Briza media) vom Hofberg in Hohenleipa / Böhmische Schweiz

www.wincontact.de

Sonntag, 1. Juni 2014

Heidenelke


Heidenelken (Dianthus deltoides) am Hofberg bei Hohenleipa in der Böhmischen Schweiz


www.wincontact.de

Samstag, 31. Mai 2014

Plattbauchlibelle


Eine unserer schönsten Segellibellen - der Plattbauch (Libellula depressa). Es bedurfte schon etwas Geduld, diesen rasanten Flieger zu fotografieren...



www.wincontact.de

Großer Feuerfalter


In Niederoderwitz / Oberlausitz, konnte ich heute diesen Großen Feuerfalter (Lycaena dispar) an einer Stelle, wo ich ihn nie erwartet hätte, fotografieren. Leider machte er mir nicht die Freude, seine Flügel zu öffnen. Dann hätte man seine wunderbar orangerote Oberflügel gesehen...


www.wincontact.de

Gemeine Sandwespe



Die Gemeine Sandwespe (Ammophila sabulosa) kann man manchmal auf Blüten bei einer Pollenmahlzeit und seltener beim Graben einer Brutröhre beobachten. Ist die Brutröhre fertig - eine sandige Stelle ist dazu vonnöten - geht das Weibchen auf Raupenjagd, denn die künftige Larve ist ein echter Karnophage und muß mit genügend Futter versorgt werden. Gelingt es z.B. eine unbehaarte Eulenfalterraupe zu erbeuten, wird sie gemeinerweise mit ein paar wohlgezielten Stichen in bestimmte Nervenknoten paralysiert. So bleibt sie zwar am Leben (und auch ohne Kühlschrank frisch), kann sich aber nicht mehr aktiv bewegen. Die Grabwespe packt sie anschließend mit ihren Kiefern und schleppt sie zum oft einige Dutzend Meter entfernte Nest. Wie Versuche zeigten, findet sie dabei den Weg dorthin mittels ihres ausgeprägten Gesichtssinns. Dort angelangt, legt sie die arme Raupe, aus der nun kein Schmetterling mehr werden wird, unweit der Brutröhre ab, und beginnt dem zukünftigen Domizil ihrer Larve den letzten Schliff zu geben. Dann kriecht sie mit der Raupe hinein, positioniert sie richtig und legt ein Ei darauf ab. Dann verschließt sie sorgfältig die Brutröhre und hat nun etwas Muse zu einem stärkenden Blütenbesuch um danach die nächste Brutröhre zu graben...

Nach ein paar Tagen schlüpft aus dem Ei die Sandwespenlarve, die sich nun etwa 10 Tage lang wie eine Made im Speck fühlen darf. Ist sie schließlich ausgewachsen, spinnt sie sich ein und verpuppt sich. Und das alles kann man selbst erforschen und beobachten, wenn man etwas Interesse und Geduld hat...

Das heute (31.05.2014) in einer Sandgrube bei Ninive in der schönen Oberlausitz gemachte Foto zeigt übrigens ein Männchen. Ihm bleibt die anstrengende Grabarbeit erspart...



www.wincontact.de

Etwas Seltenes: Die Karden-Sonneneule


Oh, - was sitzt denn da? Ist das nicht eine Karden-Sonneneule (Heliothis viriplaca). Die habe ich doch schon seit Jahrzehnte nicht mehr gesehen... Ein Gruß aus dem Süden? 

In einer kleinen Sandgrube unweit der Birkmühle in Oberoderwitz / Oberlausitz, flog mir heute dieser unscheinbare, aber unverkennbare Eulenfalter vor die Linse meiner Digitalkamera. Er gilt als selten, dessen Vorkommen bei uns von der Anzahl aus dem Süden über die Alpenpässe eingewanderter Exemplare abhängt. Er ist ein sogenannter Wanderfalter, den man gewöhnlich auf Ödland (wie hier) oder auf steppenartigen Trockenrasen antrifft. Seine Raupe lebt von einer Anzahl hier häufiger Pflanzen wie z.B. Flockenblumen, Hauhechel oder an der Gemeinen Wegwarte. 




Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Interessante Blogs Blog-Webkatalog.de - das Blogverzeichnis