Freitag, 21. November 2014

Trip durch die Unterwelt hinter Brims in Nordböhmen


Wenn man von Zittau aus über Lückendorf ins Böhmische radelt, und dann immer weiter geradeaus durch Deutsch Gabel fährt, bis man über Groß Grünau irgendwann in Brims ankommt um dort gleich hinter der Kirche auf der Straße nach Reichstadt rechts abzubiegen mit dem Ziel, noch ein paar Kilometer weiter an der Felsenkapelle vorbeikommend das Tal des Zwittebaches zu erreichen, dann gelangt man etwas abseits der Straße nach Lindenau zu einem nicht gerade sonderlich großem Loch im Erdboden ...


Dort lohnt es sich - wenn man es sich traut - mal reinzukriechen...



Ohne Blitzlicht und ohne Taschenlampe sieht es darin so aus...


andernfalls so...


Es gibt auch enge Abzweigungen...




Aber so nach 250 m lichtet sich der Gang zu einer großen Halle mit Blick in die freie Natur...


Sie fragen sich jetzt vielleicht, für was dieser dunkle Gang einmal gut war. Ich weiß es. Sie können mich also fragen ...

Kommentare:

  1. Also frage ich Sie: Woher kennen Sie so dunkle Pfade ? Zufall? Heimatkundliches Wissen?

    MfG
    Birgit Proft

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  2. Dort vielleicht Kaese gelagert? Vor allem DER, welcher auf 'oesterreichisch' "Brimsen" heisst ;-) ?
    Ne, Kaese/Spass beiseite: ich warte auch in der Riege der Neugierigen/bittend Fragenden; Dank vorab!

    LG, Gerlinde

    Dort wohl eher mit 2 Taschenlampen und einer Stirnlampe 'bewaffnet' ^^; man weiss ja nie: koennte 'Passendes' zu meinem User-Namen finden ^^ + ;-)

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  3. Ist das nicht der alte unterirdische Wasserkanal an der Spiegelschleiferei? Ich glaube, der führte früher vom Schwarzen Wehr (Cerny jez) dorthin und diente zum Antrieb der Scheifmaschinen. Oder bin ich da ganz falsch?

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