Donnerstag, 15. November 2018

Burg Friedstein im Herbst

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

Ein Besuch der Burg Friedstein (Frydstejn) im Böhmischen Paradies lohnt immer, ganz besonders aber im Herbst.


Durch den herbstlichen Laubwald wird schon der Weg vom Ort Frydstejn zur Burg zum Erlebnis.



Das Schild am Felsen neben dem Eingang.


Für einen symbolischen Betrag erhält man die Eintrittskarte.


Nach dem Eingang.


Herbstlicher Blick in eine Felshöhle …


… und aus einem der Felsräume heraus !


Der 15 Meter hohe Bergfried mit einem Durchmesser von 9 Metern.


Ausblicke unterhalb des Bergfrieds.





Die Wendeltreppe aufwärts. Aus der 2 Meter dicken Wand des Bergfrieds wuchs ein Baum!


Vom Wind zerzaust.


Stein auf der Aussichtsplattform.


Blick in Richtung Westen.


Blick in Richtung Osten.


Die dürren Felsen - Suché Skály


Burg Trosky


In der Ferne die Bösige.


Der Waldrand nördlich der Burg.


Hier schaut die Spitze des Aussichtsturms Kopanina heraus.


Wie beim Lied von Hauf/Henkler: Der Herbst steht auf der Leiter, und malt die Blätter an…


Austritt aus dem Bergfried.


Von hier aus verläuft die Wendeltreppe außen.


Zum unteren Bereich der Burganlage.





Auch hier findet man einen großen Felsenraum.


Die Außenwand der Burg.


Die Laubfärbung auf dem Rückweg.


Die Ansicht der Burg Friedstein von der Straße aus.

Mittwoch, 14. November 2018

Erwachende Wissenschaft - Teil 17


Die Vorlesungsfolien (pdf) können wie immer durch Anklicken des Bildes heruntergeladen werden.

Ein paar Impressionen vom Oybin











Braune Tageule und Lederlaufkäfer

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf







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