Samstag, 7. Mai 2016

Die Ruine der Burg Schwoika in der "Schwoikaer Schweiz" in Nordböhmen

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

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Schwoika (oder "Schwojka") kann man sowohl aus Richtung Reichstadt oder von Bürgstein aus erreichen. Angekommen, sollte man sowohl der Felsenburg als auch dem "Betgraben" einen Besuch abstatten. Was über die Geschichte der Burg bekannt ist, erfahren Sie hier...


Neben dem kleinen Parkplatz gegenüber vom Hotel Zamecek befindet sich ein mit Mauer und Metallzaun begrenztes Grundstück. Durch das Gartentor gleich  rechts neben der Einfahrt gelangt man in den Schlosspark mit der Burgruine. 


Auf einem kleinen Hügel befindet sich der Burgfelsen. 




Sämtliche hölzernen Anbauten aus den letzten beiden Jahrhunderten sind verschwunden.




Hohlraum in der 1. Etage zu ebener Erde


Blick ins Innere mit schöner Schichtung im Sandstein


Blick nach draußen 


Blick nach oben 


In den Raum darüber gelangt man mit Mühe über eine Schräge die früher mal eine Treppe war. 


Raum in der 2. Etage mit dem  Eisloch


Blick nach unten 


Blick nach oben (mit einer Tierzeichnung)


Die Räume der 3. und 4. Etage sind gegenwärtig nicht zu erreichen.





Die Innenwandseite vom Burgfelsen.


Mauerreste zwischen den beiden Burgfelsen.



Wir besuchten die Burgruine am Tag vor dem 1. Mai. Die Vorbereitungen für das Maifeuer waren bereits abgeschlossen. Dabei findet eine außergewöhnliche Hexenverbrennung statt: Die Hexe kommt mit einer Seilbahn von einem hohen Baum in der Nähe des Burgfelsens direkt bis über die Feuerstelle geschwebt, wo die Fahrt an einer Seilklemme endet! Feuer frei! 


Der Schlosspark mit den vielen alten Bäumen wurde in den letzten Jahren wieder neu gestaltet.







Die Felsen der Schwoikaer Schweiz 

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