Montag, 8. Mai 2017

Im Kokorschiner Tal – Von den Deckelsteinen zu den Schwedenschanzen (Nordböhmen)

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

Das Wahrzeichen vom Kokorschiner Tal: Die Burg Kokorschin. Die im 14. Jahrhundert erbaute und nach dem Dreißigjährigen Krieg nicht zerstörte Burg verfiel später zu einer Ruine. Vor hundert Jahren wurde sie wieder hergerichtet.



Der Parkplatz liegt etwa 3 km von der Burg entfernt zwischen der Straße und dem Bach Pšovka, der bei Melnik in die Elbe mündet.

Die Orientierungstafel informiert über die Sehenswürdigkeiten


Der Wegweiser zeigt zum Einstieg


Der steile Aufstieg erfolgt über gut ausgebaute Treppen



Die „Deckel“-Steine






Anblick von der Aussichtsplattform. Die seltsamen Topf-Deckel-Gebilde entstanden bei der Erosion von unterschiedlich festen Sandsteinschichten.



Felsgebilde neben und unter der Aussichtsplattform







Kurz hinter der Aussichtsplattform gibt es viele Felsen mit „Sanduhren“






Kletterfelsen mit Gipfelbuch




Felsen mit markanten Gesichtszügen


Wegweiser „Obří hlava a Žába“ - übersetzt: Riesen-Kopf und Frosch


In den Fels gehauener Fahrweg




Die alten Pferdefuhrwerke haben deutliche Schleifspuren an den Sandsteinwänden hinterlassen.





Der Weg führt weiter zur Schwedenschanze



Die Schanzen wurden 1643 von schwedischen Truppen errichtet. Hinter den Palisaden wartet neben dem „alten Schweden“ ein freier Helm für Erinnerungsfotos.



 Neuer Baumpilz direkt unter einem alten!


Weinbergschneckel


Durch Laubwald erreicht man die Straße bei „Na Rovinach“ in der Nähe von Romanov.


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