Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf
Der Ort Hahnenklee-Bockswiese liegt im Oberharz, etwa 15 Kilometer
südlich von der alten Kaiserstadt Goslar. Der Hausberg dieses
Urlaubsortes ist der Bocksberg (726 Meter), der den Ort um etwa 160
Meter überragt. Er hat sich in den letzten Jahren zum ErlebnisBocksBerg entwickelt. Eine der Attraktionen ist der Rutschenturm.
Parken kann man am Ortsrand von Hahnenklee.
Am einfachsten gelangt man mit der Seilbahn auf den Bocksberg (726 Meter).
Die GPS-Koordinaten vom Rutschenturm:
51°51'24"N, 10°21'23"E
Am einfachsten gelangt man mit der Seilbahn auf den Bocksberg (726 Meter).
Die GPS-Koordinaten vom Rutschenturm:
51°51'24"N, 10°21'23"E
Die Eintrittskarte für die Seilbahn
In wenigen Minuten erreicht man mit der nostalgischen Kabinenbahn den Gipfel.
Nur knapp hundert Meter von der oberen Seilbahnstation entfernt steht der 2015 erbaute Rutschenturm.
Auch im Winter wird das Bauwerk genutzt: Als Schirm-Bar ist dann hier nicht nur Glühwein zu haben.
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Rutschentürme gibt es in vielen Freizeitparks – Die Besonderheit
auf dem ErlebnisBocksBerg sind gleich drei verschlungene Rutschen für
Kinder ab vier Jahren.
Sie enden alle versetzt knapp über dem Korkboden.
Die in sich verschlungenen Rutschen – blau, grün und rot – beginnen alle in unterschiedlichen Höhen.
Nach 22 Treppenstufen beginnt bei einer Höhe von 4,40 Metern die blaue Rutsche als erste.
Darüber liegen die beiden anderen Röhren.
Nach weiteren 18 Stufen erreicht man die mittlere Ebene.
In 8 Meter Höhe beginnt die grüne Rutsche.
Es geht noch höher!
Nach insgesamt 58 Stufen ist man auf der oberen Plattform angekommen.
Auf 11,60 Meter Höhe liegt der Einstieg der oberen Rutsche.
Dann kann es abwärts gehen!
Vorher aber noch ein Blick in die Umgebung:
Im Norden die Seilbahnstation und das völlig überladene Plateau vom Bocksberg.
Irgendwie erinnert mich das an den Kronplatz in den Dolomiten.
Im Norden die Seilbahnstation und das völlig überladene Plateau vom Bocksberg.
Irgendwie erinnert mich das an den Kronplatz in den Dolomiten.
Der Nordosten
Im Osten endet schon der überschaubare Sektor.
Noch einmal größer:
Die Wendeltreppe zu der 11 Meter hohen Aussichtsplattform an der Seilbahnstation.
Die Wendeltreppe zu der 11 Meter hohen Aussichtsplattform an der Seilbahnstation.
Die Überreste vom ehemaligen Aussichtsturm „Brockenblick“
Von 1950 bis zum Sommer 1992 betrieb die US-Army diese
Relaystation. Der 54 Meter hohe Turm dient heute als Mobilfunksender
von Vodafone Deutschland.
Der langgestreckte Kamm vom Berg Schalke (762 Meter)
Noch ein Blick nach oben zur Überdachung …
… und nach unten. Dann kann es abwärts gehen – entweder auf der Treppe oder mit der Rutsche.
Der
Rutschenturm auf dem Bocksberg ist weniger durch seine Aussicht als
vielmehr durch seine außergewöhnliche Bauweise interessant. Nicht nur
Kinder haben daran ihre Freude.




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