Dienstag, 12. Mai 2026

Die Felsenaussicht Bastei auf dem Ameisenberg im Zittauer Gebirge

 Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf


Das Zittauer Gebirge ist eines der kleinsten Mittelgebirge Deutschlands.
Auf dem Ameisenberg im Kurort Oybin gibt es die kleine Felsenaussicht Bastei mit einem tollen Ausblick.

Von Zittau aus fährt man auf der S 133 über Olbersdorf nach Oybin. Hinter der Keramik-Schauwerkstatt an der Friedrich-Engels-Straße 20 kann man parken.
Die GPS-Koordinaten:
50°50'52"N,  14°44'46"E


Vom Parkplatz geht man den Steinigen Weg (Markierung grüner Strich) 800 Meter mit 110 Höhenmetern in etwa 25 Minuten bis zu diesem Wegweiser. Dann folgt man weitere 200 Meter dem Anstieg zur Bastei (Markierung gelber Punkt) mit 60 Höhenmetern.


Warnschild für das gesamte Zittauer Gebirge


Deshalb sind auch auf ausgeschilderten Wegen oft Hindernisse zu überwinden oder zu umgehen.


Auf dem Weg zum Gipfel vom Ameisenberg darf man dieses Schild nicht verpassen.


Jetzt sind es nur noch ein paar Schritte, vorbei an für den Ameisenberg typischen Sandsteinfelsen.


Dann erreicht man die Felsenaussicht „Bastei“.


Für eine gemütliche Rast nach dem steilen Anstieg stehen Bänke zur Verfügung.


Der kleine einsehbare Sektor reicht vom Berg Oybin (515 Meter) im Süden über den Hochwald (749 Meter) …


… bis zum Jonsberg (653 Meter) im Westen.


Jetzt größer:
Der Gipfel vom Berg Oybin (515 Meter), darüber die Anhöhen über der Großen Felsengasse.


Über den Oybiner Talkessel hinaus ragt der Gipfel vom Falkenberg (Sokol, 593 Meter).


Berggasthof und Aussichtspunkt auf dem Oybin


Die Ruine der Klosterkirche auf dem Oybin


Die Ruine vom Kaiserhaus 


Die Camera Obscura auf dem Berg Oybin


Aussichtsturm und Turmbaude auf dem Hochwald (749 Meter)


Der Ortsteil Oybin-Hain


Die Kammbaude Oybin-Hain


Bauden und Aussichtspunkt auf dem Johannisstein (604 Meter)


Die Felsenaussicht Bastei am Ameisenberg (575 Meter) bietet außergewöhnliche Ansichten vom Berg Oybin und dem  Zittauer Gebirge. Sie liegt abseits von den üblichen Touristenpfaden und ist ein Geheimtipp für Bergwanderer. Der Aufstieg lohnt sich!


Die WANDER CARD von der Basteiaussicht

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