Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf
Der Görsdorfer Spitzberg (Sedlecký Spicak, 544 Meter) liegt im
Lausitzer Gebirge (Lužické hory) nahe zum Zittauer Gebirge an der Grenze
zu Deutschland.
Der bewaldete Bergrücken besitzt am nordwestlichen Ende mehrere Felsen. Der nördlichste ist bei mapy.com unter dem Namen „Das letzte Massiv“ (Poslední masiv) zu finden. Er liegt auf 480 Höhenmetern.
Von dort hat man eine freie Aussicht.
Der bewaldete Bergrücken besitzt am nordwestlichen Ende mehrere Felsen. Der nördlichste ist bei mapy.com unter dem Namen „Das letzte Massiv“ (Poslední masiv) zu finden. Er liegt auf 480 Höhenmetern.
Von dort hat man eine freie Aussicht.
Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz am südlichen Ende von Hartau, einem Ortsteil der Stadt Zittau.
Von dort folgt man dem roten und grünen Wanderweg zum Grenzübergang, danach führt der blaue Wanderweg zum Ziel mit den GPS-Koordinaten
50°50'05"N, 14°48'28"E.
Für die knapp 3 Kilometer lange Strecke sollte man etwa 70 Minuten einplanen, denn es sind 200 Höhenmeter zu überwinden.
Von dort folgt man dem roten und grünen Wanderweg zum Grenzübergang, danach führt der blaue Wanderweg zum Ziel mit den GPS-Koordinaten
50°50'05"N, 14°48'28"E.
Für die knapp 3 Kilometer lange Strecke sollte man etwa 70 Minuten einplanen, denn es sind 200 Höhenmeter zu überwinden.
Eine andere Möglichkeit beginnt am Sportplatz von Spittelgrund
(Dolní Sedlo). Nach 700 Metern auf dem grünen Weg folgt man 500 Meter
der nicht markierten ebenen Forststraße. Die letzten 500 Meter auf dem
blauen Weg sind die gleichen wie bei der vorigen Beschreibung.
Für die 1,7 Kilometer mit 90 Höhenmetern sollte man etwa 40 Minuten einplanen.
Für die 1,7 Kilometer mit 90 Höhenmetern sollte man etwa 40 Minuten einplanen.
Am Ausgangspunkt bei den letzten Häusern von Hartau liegt das Ziel genau in Wegrichtung:
Der Görsdorfer Spitzberg (Sedlecký Spicak, 544 Meter).
Der Görsdorfer Spitzberg (Sedlecký Spicak, 544 Meter).
Die Absperrung wegen Afrikanischer Schweinepest am Waldrand
Nach 900 Metern erreicht man den Zigeunerwinkel.
Ab der Grenze zu Tschechien folgt man 1,5 Kilometer dem blauen Wanderweg.
Die letzten 500 Meter führen diesen Hohlweg steil bergan.
Dann kommen die Felsen in Sicht.
Die letzten Schritte führen über einen nicht markierten Trampelpfad ...
… zu der Stelle „Das letzte Massiv“ (Poslední masiv).
Die Felsen sind auch geologisch interessant.
Die verquarzten Sandsteine werden von Erzadern durchzogen.
Nachdem große Bestände des Fichtenwaldes wegen Befall durch den
Borkenkäfer abgeholzt wurden hat man eine völlig neue Sicht auf die
Felsenwelt im Westen.
Die Felskette mit den Kletterfelsen Mehlsack, Weißbachspitze und
Straßbergturm – hinter den Bäumen ist noch der Falkenberg (Sokol, 562
Meter) zu erkennen.
Die Felsenaussicht Fuchskanzel
Vor dem Hochwald (749 Meter) sind die durch Abholzung freistehenden Sandsteinfelsen („Steinzoo“) sichtbar:
Bühmisches Horn, Uhusteine und Dianawände
Bühmisches Horn, Uhusteine und Dianawände
Baude und Aussichtsturm auf dem Hochwald, vorn Uhusteine und Thielknopf
Böhmische und Sächsische Dianawand
Die Felsen vom „letzten Massiv“, dahinter Heideberg (549 Meter) und Töpfer (582 Meter)
Die Sandsteinfelsen am Töpfer (582 Meter) mit der Böhmischen Aussicht (575 Meter)
Nach dem Gebirge schließt sich das Zittauer Becken mit dem Ort Olbersdorf an.
In der Mitte: Breiteberg (510 Meter), dahinter der Warnsdorfer Spitzberg (Špičák, 544 Meter), davor der Seidelsberg (433 Meter).
Die Plattenbausiedlung in Olbersdorf und die Berge Bieleboh (499
Meter), Lerchenberg (467 Meter), Döhlener Berg (Hromadnik, 508 Meter)
und die Flanke vom Czorneboh (556 Meter), davor der Scheibeberg (400
Meter).
Der Kottmar (582 Meter), links der Oderwitzer Spitzberg (511 Meter) und davor der Steinbruch an der Ostseite vom Scheibeberg
Vom „Letzten Massiv“ am Görsdorfer Spitzberg hat man eine prima
Aussicht. Bei längeren Wanderungen, zum Beispiel auf dem Weg zum
Pfaffenstein (Popova skála, 565 Meter), lohnt sich ein Abstecher zu
diesen Felsen.


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