Freitag, 9. März 2018

Eisvorhang bei der Ludwigshöhe in Oybin-Hain

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdotf


Wenn man nach dem Aufstieg durch den Eschengrund den Weg von Oybin-Hain nach Jonsdorf erreicht, folgt man diesem nach rechts (Markierung: roter Punkt).


Nach kurzer Zeit biegt von dort aus ein Trampelpfad zur Ludwigshöhe ab.


Der nach dem Zittauer Bürgermeister Ludwig Haberkorn benannte Aussichtspunkt.


Ein für Februar ungewöhnlicher Anblick: Oybin ohne Schnee


Nur der Hochwald trägt etwas Raureif.


Wenn man danach vom Weg Richtung Stern – Jonsdorf bis an den Felsabgrund geht sieht man schon von oben mächtige Eiszapfen.


Hier kann man sich diesen Abhang hinab wagen. Bei hohem Schnee ist das nicht zu empfehlen.


Am Fuß der Felskante angekommen, kann man den mächtigen Eisvorhang in seiner ganzen Ausdehnung bewundern.













Mittwoch, 7. März 2018

Extreme Materie - Teil 4


Zum Herunterladen der Vorlesungs-Folien (pdf) Bild anklicken...

"Eiszeit" am Olbersdorfer See

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

Durch den seit über einer Woche anhaltenden strengen Frost hat sich auf dem Olbersdorfer See eine dicke Eisschicht gebildet.



Durch die Ausdehnung des Eises wurden im Uferbereich die Eisplatten bis auf den Sandstrand geschoben, wo sie sich auftürmten und abbrachen.









Die auf die Eisfläche geworfenen Bruchstücke leuchten in der Sonne wie Kristalle.





Auch in den Schilfgürtel haben sich die Eisplatten hineingeschoben.




Dort, wo das Wasser zuletzt gefroren ist, bildeten sich interessante Strukturen.






Auch wenn die Eisdecke auf dem See schon ziemlich dick ist, so zeigen die vielen Risse im Eis und die davon ausgehenden Geräusche, dass das Betreten vom Olbersdorfer See nicht ungefährlich ist.


Dienstag, 6. März 2018

Eis im Eschengrund von Oybin

Ein Gastbeitrag von Rainer Gründel, Zittau-Olbersdorf

Auch der Kurort Oybin wird in diesem Winter nicht mit Schnee verwöhnt. Hier ein Blick vom Hubertusweg zum Berg Oybin mit dem Kloster.


Am Talringweg wählt man den Weg zum Eschengrund.


Bei den Sandsteinfelsen auf der rechten Seite befindet sich der Kletterfelsen „Oberförster“, bei dem das Gipfelbuch nicht leicht zu erreichen ist.


Durch die Bäume erkennt man bald einen gefrorenen „Wasserfall“.


Entlang der breiten Felskante gibt es überall Vereisungen.







Sogar ein Farn ist vollständig im Eis eingeschlossen.


Eiszapfen am Überhang




Der schon vom Weg aus sichtbare gefrorene „Wasserfall“



Erinnert an Kristallglas: Ein abgebrochenes Stück der Eiszapfen


Durch Mineralien eingefärbte Eiszapfen


Hinter dem Eisvorhang

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