Ein Gastbeitrag von Björn Ehrlich, Zittau-Hörnitz
Mato-Weg Teil 2
Genau ein Jahr ist
es her, als wir den Abschnitt 1 unserer Mato-Weg
Tour absolvierten. Bekannte Covidioten in Berlin vermasselten uns
die Wiederaufnahme der Wanderung, als sie Tschechien im September
2020 zum Risikogebiet erklärten und die dortige Regierung den
Lockdown ausrief. Zur Strafe wurde dreimal in Tschechien der
Gesundheitsminister ausgewechselt, jetzt regiert wieder der alte (Vojtěch, Prymula,
Blatny, Vojtěch).
Ein gutes Zeichen? Die vier Tage in Tschechien, die wir gerade
hinter uns haben, waren absolut entspannt, freundliche
Begegnungen, das böse Wort „Corona“ war nicht zu hören, nur die
schwere Zeit für die Gastronomie und das Beherbergungsgewerbe
wurde beklagt. Kaum zurück in der Heimat musste man sich fragen:
„Leben wir hier auf einem anderen Stern oder haben sie nicht mehr
alle Tassen im Schrank?“ Eine Sondersendung jagt die nächste, die
indonesische Sau wird gerade durch das Dorf getrieben und Experten
vom Schlage Lauterbach sondern unvermindert ihr Geschwafel ab.
Merken sie nicht, wie lächerlich sie sich dabei machen (bei einem
selbst definierten Unsinnswert [Inzidenz] von heute 5,0
bundesweit)? Diese Leute und jene, welche die Politik daran
ausrichten, haben jeglichen Anspruch auf Respekt verloren. Aber,
vielleicht glauben sie, dass man heute zum Regieren keinen Respekt
mehr benötigt. Das könnte sich als Irrtum herausstellen.
Apropos Respekt.
Respektvoll gingen wir die Tour an, denn wir wussten, was auf uns
zukommt, nämlich eine Distanz von 86 km und etwa 3.000 Höhenmeter.
Zur Erinnerung: 93 km unseres Mato-Weges liegen bereits hinter uns
und weiter: der Mato-Weg soll dem Gedächtnis Josef Matouscheks
gewidmet sein. Auch in Tschechien wird ihm unterdessen die
gebührende Aufmerksamkeit entgegengebracht. Auf dieser Internetseite
gibt es eine Kurzbiografie, auch werden hier die von ihm
verfassten und bis heute verwertbaren Landkarten vorgestellt. Dort
heißt es:
„Heute, im
Zeitalter der Satellitennavigation und der Smartphones, haben
wir touristische Karten mit einem Fingertipp auf einem
Touchscreen zur Verfügung. Die wenigsten Menschen wissen jedoch,
dass dies nicht immer der Fall und die Beschaffung einer
detaillierten Karte oft eine übermenschliche Aufgabe war.
Um die Wende des
19. und 20. Jahrhunderts sorgte der Deutsche
Gebirgsverein für das Iser- und Jeschkengebirge für
die Förderung der Wanderbewegung
im Isergebirge. Josef Matouschek (1867-1945), ein Liebhaber der
Berge, schuf dafür touristische Karten….
Die Bedeutung
der Karten von Josef Matouschek für die heutige Zeit ist enorm.
Sie liegt im Vermächtnis des kollektiven Wissens über die
Landschaft des Isergebirges in der Weise, in der sie von
Generationen von Bewohnern mit ihrem Leben und ihrer Tätigkeit
bis zum Zweiten Weltkrieg mitgestaltet wurde. Mit der
Neubesiedlung änderten sich die mündlich
überlieferten Traditionen, die Örtlichkeiten
erhielten neue Namen. Die Karten von Matouschek
gehören aber zu den besten Quellen für die heutigen
Bewohner und Besucher des Isergebirges und des Rollberg-Hügellandes.“
(Adolf König, "Eine Wanderung zur Jeschkenkammbaude", 1934),
Nun zu unserer
Tour. Wir werden nur auf Lokalitäten näher eingehen, die bisher
auf den Naturwunderseiten noch nicht besprochen wurden
Etappe 5:
Oschitz – Jaberlich

Wir starten in Oschitz (Osečná), etwa 2 km vom Endpunkt der 4.
Etappe in Krassa (Chrastna) entfernt. Wir sputen uns, denn es soll heiß
werden und mit nachmittäglichen Gewittern ist zu rechnen. Der Weg führt uns zunächst über die Polzenquelle (Pramen
Ploučnice) hinauf
nach Oberpassek (Hoření
Paseky). Die hier zu erwartende
Aussicht auf die westlich gelegene Kegelberglandschaft ist schon
leicht eingetrübt. Stramm ansteigend geht es hinauf zur Plan-Baude auf dem
Lubokaier Kamm (Hlubocký
hřeben). Reger Betrieb
ist hier im Gange, denn in Tschechien haben die Ferien begonnen.
Wir blockieren eine Weile einen Tisch, um uns mit einem großen
und einem kleinen Bier (malé pivo) zu erfrischen. Letzteres wird
am Nachbartisch etwas spöttisch quittiert. Wir setzten daher
schleunigst unseren Weg fort, denn es geht nun bergab zum
Berggasthof Schamal (U Šámalů),
der leider nur an Wochenenden geöffnet hat. Wir staunen nicht
schlecht, dass auch heute. mitten in der Woche, hier ein Bier zu
haben ist. Das lassen uns nicht entgehen und legen noch eine längere Rast
ein, denn der Ort verleitet geradezu zum
Träumen und das Gewölk
lässt noch auf sich warten. Unser Ziel , das Riesenfass (Obří
Sud) am Jaberlich
(Javornik) ist bereits ins Sichtweite.
„Wer noch ein Stück des Rundblickes
gegen Trosky, Roll und Bösig hin genießen will, der versäume
ja nicht, vor dem nahen Gasthause Schamal die Sprachgrenze zu
überschreiten und einen Blick zur Bergwelt nach Süden und
Südwesten zu werfen, zu den kegelförmigen Bergen des Mittelgebirges
hin. Schief gegenüber dem genannten Gasthause liegt im
Schatten eines hohen Baumes ein merkwürdiges Bauerngehöft, wie überhaupt
die Holzbauten am Südabhange des Jeschkengebirges
volkskundlich anregend sind.“
Die Ausblicke zum Isergebirge, dem Böhmischen Paradies
und dem Rollberg-Hügelland beim weiteren Ab- und Aufstieg zum
Riesenfass (Obří Sud) hin sind zauberhaft. Im
Riesenfass sind wir die einzigen Übernachtungsgäste, aber ab
kommender Woche, wenn die Ferien beginnen, ist die Hütte voll, versichert uns der Wirt.
Aufstieg über Oberpassek
zum Plan
Kleiner Stop bei U Šámalů
Abgang zum Jaberlich über
Raschen
6. Etappe: Jaberlich - Prichowitz

Übernachtung und Bewirtung im Riesenfass sind zu unserem
besten Wohlgefallen. Das ist auch notwendig, denn es liegt eine
schwere Etappe vor uns. Die vorgesehene
Übernachtung in Radl (Radlo)
konnten wir nicht organisieren, so dass sich zu der ursprünglich
gedachten Route ein langer Ab- und Anstieg hinzu gesellt. Nachts
hat sich ein heftiges Gewitter entladen, so dass die Wege nass
und rutschig sind und zäher Nebel über dem Land liegt. Bis hin
zum Schwarzbrunnkamm (Černostudniční
hřbet) trägt der Track eher den Charakter einer
Überführungsetappe, der teilweise auf Landstraßen zu laufen ist
und die Außenbereiche von Gablonz (Jablonec nad Nisou) touchiert. Ausgerechnet die Schwarzbrunnwarte,
die eigentlich von 11 – 18 Uhr geöffnet haben müsste, lässt uns
im Regen stehen. Das Wetter bessert sich aber langsam, so dass die folgende Passage des
Kammes recht unbeschwert absolviert wird.
Neben den Felsen, die sich am Kamm zu teilweise beachtlichen
Mauern auftürmen, treffen wir auf eine Informationstafel, die
doch tatsächlich das Leben von Josef Matouschek würdigt, der in
Großhammer (Velké
Hamry) geboren wurde. Genau dorthin gilt es nun
abzusteigen und zwar bis zur tiefsten Stelle, wo der
Kamnitz-Bach (Kamenice) durch das Tal rauscht. Wir ahnen nichts Gutes, denn das
Ziel der heutigen Etappe konnten wir bereits beim Abstieg
ausmachen. Es liegt in der Nähe der Kirche von Prichowitz
(Příchovice) ganz oben am Kamm, es ist die alte Baude (im neuen
Gewand) „Beim Storch“ (U Čápa). Schön ist es zum Abend geworden und
der Blick schweift von der Terrasse über die Hügel und Täler des
Riesengebirgsvorlandes bis hin zum auslaufenden
Jeschken-Kosakow-Kamm (Ještědsko-kozákovský
hřbet) mit dem
Berg Tabor und der Kumburg (Kumburk).

Die Etappe beginnt vei
Nebel und führt zunächst hinauf nach Radl
... und weiter über den
Schwarzbrunnkamm
... und weiter nach
Prichowitz zur Gaststätte / Pension "Storch"
7. Etappe:
Prichowitz – Klein Iser

Über Nacht hat es wieder stark
geregnet, entsprechend sind die Wege und Nebel steigt wieder aus den
Tälern. Hier trennt
sich die Vierergruppe für ein paar Stunden. Die einen wollen
über die Stephanshöhe (Hvězda), um den Turm zu besteigen (tolle
Idee bei diesem Wetter), die anderen erhoffen sich, von den
Höhen um Pasek (Paseky nad Jizerou) ein paar Blicke auf den
Riesengebirgskamm zu erhaschen. Aber der Nebel lässt
das noch nicht zu, nur die Hufen an den
unteren Bergwiesen sind zu sehen. Schön ist jedoch das typische
Riesengebirgstal bei Hawirna (Havrina) mit
den alten, überwiegend schön restaurierten Bergbauernhöfen. Wir
durcheilen das Isertal und treffen mit unseren Freunden am
Ortseingang von Harrachsdorf (Harrachov) wieder zusammen. Immer
entlang der rauschenden Iser geht es jetzt hinauf nach Klein
Iser (Jizerka).
Immer häufiger müssen wir unsere Regenklamotten überwerfen.
Trotzdem lassen wir uns den Aufstieg auf den Hausberg von Klein
Iser, den Buchberg (Bukovec) nicht entgehen. Als wir seinen
Gipfel erreicht haben, klärt es ein wenig auf, so dass sich das herrlicher Panorama ,it dem Hochtal von
Klein Iser entfaltet.
„Der schöngeformte, bewaldete
Buchberg (999 m, Basaltdurchbruch im Granit, höchster Basaltkegel des
deutschen Mittelgebirges), an dessen Fuße Wilhelmshöhe liegt) ist in 20 Min. vom Gasth. „Z. Buchberge“ zu ersteigen, bietet
aber nur nach einer Seite
Aussicht.“ (Franz Hantschel)
Wer sich in der alten Literatur auskennt, sucht dort nach
dem Begriff Klein Iser möglicherweise vergeblich, denn der Ort
hieß früher Wilhelmshöhe (vormals Buchberg).
„Der Ort führt seinen Namen seit dem J. 1829 nach dem Herrschaftsbesitzer Grafen Wilh. Clam-Gallas, an dessen Besuch eine steinerne Pyramide vor dem gleichnamigen Gasthause erinnert; vordem hieß der Ort
Klein Iser nach dem Bache. welcher unweit des
Sieghübels entspringt u. ö. des Dorfes in die gr. Iser mündet. o. auch Buchberg nach dem Berge, an
dessen Fuße er gelegen ist. Wilhelmshöhe ist eine der höchsten Ansiedlungen des Isergebirges u. hochinteressant
durch seine Hochgebirgs- u.
Sumpfflora auf der benachbarten Pfaffen- o. kl. Iserwiese (Kniekiefer u. Zwergwachholder, mittlerer Sonnenthau, Sumpf – u. Blumenbinse, Alpenampfer,
pomeranzenblütiges Habichtskraut, kugeliges Schirmmoos u. a. m.). Ehemals war hier auch eine reiche Fundstätte von
Edelsteinen; heute aber finden sich nur noch Iserine (Titan-Eisen, zu Trauerschmuck verwendbar)
im Sande der kl. Iser (bachaufw. vom Gast. z. Pyramide") u. an deren Zuflusse, dem Saphirflössel.“ (Franz Hantschel)
Wir gedachten in meiner
Lieblingsbaude zu übernachten, der „Chata Jizerka“, mussten aber
zur Kenntnis nehmen, dass die Baude den Besitzer gewechselt hat,
der sie derzeit offenbar zu einem privaten Wohnhaus umbaut.
Stattdessen fanden wir Unterkunft in der „Chata Stara Pila“, einer
ehemaligen Sägemühle, gelegen direkt am Lauf der Kleinen
Iser. Betrieben wird
sie von den früheren Wirtsleuten der „Chata Jizerka“. Die
Eheleute haben sich der Aufgabe verschrieben, das herunter
gekommene Anwesen zu sanieren. Arbeit ist noch genug vorhanden,
aber das Ambiente. ist urig und passt zum Flair des Ortes Klein Iser. Der Ehemann stammt übrigens aus Paraquay und die Wirtin spricht ganz gut Deutsch. Sie erzählt uns, dass es sich beim
Besitzer des in der Nachbarschaft gelegenen ehemaligen
Zollhauses um Petr Kellner
handelt, reichster milliardenschwerer Tscheche, der in diesem
Jahr bei einem Helikopterabsturz in Alaska ums Leben kam. Das alte Zollhaus,
einst ebenfalls eine kultige Absteige, ist schon lange
privatisiert und dem öffentlichen Zutritt entzogen. Mal sehen,
wer es erbt.

Es geht wieder los bei
Nebel
Abstieg durch das Harwina
- Tal
Entlang der Iser hinauf
zum Buchberg
Auf dem Buchberg
In Klein Iser
Abend in der Chata Stara Pila
8. Etappe: Klein
Iser – Bad Liebwerda
Die letzte Etappe führt uns durch
Moore zum höchsten böhmischen Gipfel des Isergebirges, der
Tafelfichte (Smrk). Man muss das schon mögen, solch
eine Tour bei Nebel,
bei teils strömendem
Regen und der
Prognose, dass sich das tagsüber nicht ändern wird, auf sich zu nehmen. Aber, auch das
gehört dazu und es passt vielleicht gerade zu dem rauen Charakter des Isergebirges. Über die
Zimmerlehne (Jelení stráň) erklimmen wir den Mittleren Iserkamm.
Kilometerlang geht es nun geradeaus, vorbei an den
Raubschützenfelsen (Pytlácké kameny), für die wir heute kein
Auge haben, und weiter hinunter zu den Torfmooren in der Nähe des Wittighauses, die unter dem Begriff der
„Schwarzen Teiche“ (Černá jezírka) zusammengefasst sind. Hier passt das schlechte Wetter zu
der geheimnisvollen Moorstimmung. Herrlich blüht das Wollgras entlang des Weges und in
den Tümpeln.
„Kurz vor dem Wittighause, dem
Endziel der Moorfahrt, packt dich noch einmal die Lust
abseitiger Ergründung. Den Auerhahnsteig nicht verfehlend,
tauchst du rechts in den Hochwald, wo, umhütet von dichtem
Gestrüpp, nachtdunkle Moortümpel glänzen. Wie unheimliche
Augen einer abgrundschaurigen Zaubermacht starren sie dir
entgegen, der du durchfeuchteten Fußes, bedächtig tastend, in
das Urwaldleben eindringst.
Schwammige Moospolster mit rötlichem Scheine dein einziger
Stand, üppige Binsen und Riedgräser davor und schließlich die
düsteren Moorlachen. Wo dräuen Gräbertiefen, die
undurchspürter abgleitendes Leben in sich zu krallen vermögen?
Aber banne die Schauer, die dich umschleichen! Koste mit dem
Tiefgefühle des Naturbewunderers diesen Sumpfzauber! Und lerne
sie schätzen: diese grausige, versteckte Schönheit! So wie
Jäger, der inbrünstige Landschafter der böhmischen Iserwelt,
sie wertete, der ihre düstere Romantik meisterhaft mit seinem
Pinsel festhielt. Doch daß wir nicht versäumen, den Namen der beiden schwer zugänglichen Moorgebiete zu verraten! Schwarze Teiche und
Schöne Wiese hat sie der Volksmund genannt. Das Schönwiesefloß, das weltfern der Großen Iser zuwindet, scheidet sie
voneinander. Und in der Nähe der wichtigen Isermoore mag man auch sie nicht
vergessen.
Mit nassen Füßen fühlst du dich
wieder auf den sicheren Weg zurück. Und dort, wo mehrere
Waldbahnen zusammenlaufen und ausmünden, hast du das gastliche, viel besuchte
Wittighaus erreicht.“ („Großböhmerland“, Ein Heimatbuch für Deutschböhmen,
Nordmähren und das Südöstliche Schlesien, Hadina u.
Müller-Rüdersdorf, 1923)
Das Wittighaus müssen wir leider
auslassen. Hier wollten wir eigentlich übernachten, doch an
seiner Stelle gibt es nur eine neue Kellergaststätte. Die
altehrwürdige Herberge ist geschlossen und scheint einer
Restaurierung entgegen zu sehen. Also machen wir uns auf den Weg
zur Tafelfichte. Der Aufstieg erfolgt (was sonst?) über die
steile Himmelsleiter. Man konzentriert sich nur noch auf sich
selbst, der Regen spielt dabei gar keine Rolle mehr, denn man
weiß: das ist der letzte Ritt, dann hat man es geschafft. Oben
eine Eintragung in das Gipfelbuch gefertigt, ein letzter Schluck
Borovicka ist auch noch in der Flasche
und schon beginnt der Abstieg nach Bad Liebwerda (Lazne
Libverda). Man weiß jetzt nicht mehr, ob das Wasser in den
Schuhen quietscht oder unter der Sohle. Macht nichts, am Kleinen
Riesenfass, dem Brüderchen des Obří Sud auf
dem Jaberlich findet die Tour mit einem zünftigen Scheidebecher
ihr Ende, auf der wir
die Heimat Josef Matouscheks auf insgesamt 179 km gedenkwürdig
(wie wir meinen) durchwandert haben. Vielleicht fühlt sich der eine oder andere Wanderfreund
herausgefordert, unserem Weg zu folgen. Wir versprechen ein
großartiges Erlebnis. Unsere guten Wünsche begleiten ihn.

Start an der Chata Stara
Pila bei Regen... und es bleibt so
An den Felsen der Zimmerlehne
An den Raubschützenfelsen
Durch die Schwarzen
Teiche
Auf die Tafelfichte und
wieder hinunter